Der Ultimative Leitfaden zur Mitarbeiterzufriedenheit

Im Zuge des Strebens nach mehr Produktivität richten Unternehmen ihr Augenmerk zunehmend auf das Wohlbefinden ihrer Belegschaft. Viele führen Maßnahmen ein, um die Mitarbeiterbindung und das Mitarbeiterengagement zu messen und zu steigern.

employee satisfaction

Allerdings wird die Mitarbeiterzufriedenheit – ein Konzept, das sowohl der Mitarbeiterbindung als auch dem Engagement vorausgeht – oft vergessen oder mit dem Engagement in einen Topf geworfen. Das ist kontraproduktiv, denn das scheinbar einfache Ziel zufriedener Angestellter steht in Wirklichkeit in einem komplexen Zusammenhang mit der Mitarbeiterleistung.

Lesen Sie in diesem Leitfaden eine kurze Definition der Mitarbeiterzufriedenheit, erfahren Sie, wie Sie die Zufriedenheit am Arbeitsplatz messen können, und finden Sie heraus, wie sie mit dem Erfolg Ihres Unternehmens zusammenhängt. Unternehmen, die nach Lösungen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit suchen, finden hier wichtige Strategien zu diesem Thema.

Was bedeutet Mitarbeiterzufriedenheit?

Mitarbeiterzufriedenheit ist das Maß, in dem Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihre Wünsche am Arbeitsplatz erfüllt werden. Sie steht in engem Zusammenhang mit den Gefühlen von Erfüllung und Glück und kann von Person zu Person stark variieren.

Das Konzept ist intuitiv gestaltet – welcher Arbeitgeber wünscht sich schließlich keine glücklichen Angestellten? – und niemand weiß so recht, wann es eigentlich entstanden ist. Es gibt jedoch Aufzeichnungen darüber, dass einige Unternehmen bereits in den 1930er-Jahren – also vor neunzig Jahren – Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit durchführten.

Die Mitarbeiterzufriedenheit wird manchmal als Teil des Mitarbeiterengagements betrachtet, obwohl es sich um zwei unterschiedliche Messgrößen handelt.

importance of employee satisfaction

Warum Zufriedenheit am Arbeitsplatz so wichtig ist

Zufriedene Mitarbeitende bringen viele Vorteile mit sich. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Punkte Mitarbeiterbindung, Performance und externe Beziehungen.

  • Die Mitarbeiterzufriedenheit hat einen direkten Einfluss auf die Mitarbeiterbindung: Zufriedene Angestellte bleiben eher bei ihrem aktuellen Unternehmen, während unzufriedene Beschäftigte den Job über kurz oder lang wechseln werden. Unternehmen mit geringer Mitarbeiterzufriedenheit riskieren erhebliche Kosten für Neueinstellungen und Umschulungen.
  • Unzufriedene Beschäftigte sind weniger produktiv. Niedrige Zufriedenheitswerte führen zu geringer Motivation, was der Leistung schadet und im Endeffekt Geld kostet. Wenn Unternehmen warten, bis die Situation sich zuspitzt, benötigen unzufriedene Mitarbeitende wahrscheinlich umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen, Unterstützung und Hilfe, um wieder auf Kurs zu kommen. Dies wirkt sich sowohl auf die Arbeitsbelastung der Führungskräfte als auch auf die Unternehmenskasse aus. So werden die Kosten, die durch unzufriedene Arbeitskräfte in den USA entstehen, auf 450 bis 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt. 
  • Die Auswirkungen einer niedrigen Arbeitsplatzzufriedenheit können besonders akut für Unternehmen sein, in denen Mitarbeitende in direktem Kundenkontakt arbeiten oder zumindest häufig mit Kunden zu tun haben. Genauso wie zufriedene Angestellte einen positiven Eindruck hinterlassen und ihre Zielvorgaben erreichen – zufriedene Mitarbeitende erzielen 13 % mehr Umsatz als ihre unzufriedenen Kolleg:innen –, können frustrierte Teammitglieder bei Kunden einen faden Beigeschmack hinterlassen. Im Extremfall können unzufriedene Mitarbeitende sogar das öffentliche Image schädigen.

Die richtige Balance finden

Die Folgen einer geringen Zufriedenheit können gravierend sein. Es ist jedoch wichtig, ein Gleichgewicht bei der Mitarbeiterzufriedenheit zu finden, anstatt einfach eine möglichst hohe Quote anzustreben. Denn auch eine extrem zufriedene Belegschaft kann die Unternehmensperformance hemmen.

Zufriedenheit allein mag zwar Mitarbeitende glücklich stimmen, ist aber nicht in jedem Fall von Vorteil für das Unternehmen. Dies liegt daran, dass ein gewisses Maß an Mitarbeiterfluktuation gesund ist. Maßnahmen, die zu einer hohen Zufriedenheit am Arbeitsplatz führen, können auch Beschäftigte an das Unternehmen binden, die ihre Zielvorgaben durch zu geringes Engagement nicht erreichen. Dadurch werden dann diejenigen Mitarbeiter vergrault, die motiviert und ehrgeizig – und immer auf der Suche nach der nächsten Herausforderung – sind

Glücklicherweise sind die Strategien zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit, die wir in diesem Leitfaden skizzieren, so konzipiert, dass sie allen Teammitgliedern zugute kommen – auch hochgradig motivierten Beschäftigten.

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie diese Strategien zusammen mit unseren Methoden zur Steigerung des Mitarbeiterengagements einsetzen.

Unternehmen, die zufriedene Angestellte motivieren möchten, sollten den Einsatz von Tools zur beruflichen Weiterentwicklung, wie z. B. das digitale Coaching von CoachHub, in Erwägung ziehen. Dieses stellt eine positive und produktive Methode dar, um Mitarbeitende zu ermutigen, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Initiative zu zeigen.

So messen Sie die Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Eine der einfachsten und besten Möglichkeiten, die Zufriedenheit zu ermitteln, ist die Durchführung einer entsprechenden Umfrage im Unternehmen.

Die Umfrage sollte anonym sein, damit die Mitarbeitenden offen und ehrlich antworten. Achten Sie außerdem darauf, bei den Fragen auf verschiedene Aspekte der Arbeit einzugehen.

Der Schwerpunkt sollte auf den folgenden Fragen liegen:

  • Wie nehmen die Mitarbeitenden ihre eigenen Aufgaben wahr? 
  • Wie verbunden fühlen sie sich mit ihren Teammitgliedern?
  • Wie sehen sie die Unternehmenskultur?

Befragen Sie Ihre Mitarbeitenden z. B. zu folgenden Themen:

  • Stresspegel
  • Wahrnehmung des Unternehmens
  • Effektivität der internen Kommunikation 
  • Interesse an Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen

Fragen, die Angestellte auffordern, Themenschwerpunkte anhand bestimmter Zahlen zu bewerten, ermöglichen einen vergleichenden Ansatz. Unternehmen erhalten einen Überblick darüber, wie die Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen das Arbeitsumfeld wahrnehmen, und können die Mitarbeiterzufriedenheit über einen längeren Zeitraum verfolgen.

Offene Fragen geben den Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihre Erfahrungen zu schildern und die Themen anzusprechen, die ihnen wichtig sind. Diese sind auch wichtig, um einen Einblick in die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu erhalten. Eine effektive Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit beinhaltet eine Mischung aus beidem.

Es gibt keine feste Regel dafür, wie häufig diese Umfragen durchgeführt werden sollten, aber zweimal pro Jahr ist ein durchaus vertretbares Ziel.

Eine weitere nützliche Methode zur Messung der Zufriedenheit sind Austrittsgespräche. Einige Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, um neue Chancen zu nutzen, während andere Abgänge durchaus auf eine hohe Unzufriedenheit zurückzuführen sein können. Zeigen Sie aufrichtiges Interesse, um zu verstehen, welche Strategien zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit Priorität haben sollten.

Außerdem können Sie auf diese Weise Beschäftigte identifizieren, die – wie oben beschrieben – zwar zufrieden sind, jedoch ein geringes Engagement an den Tag legen. Wenn dies der Fall ist, können Sie an dieser Stelle geeignete Maßnahmen ergreifen: Lesen Sie dazu mehr in unserem Leitfaden zur Verbesserung des Mitarbeiterengagements.

Wenn Sie Umfragen durchführen, stellen Sie sicher, dass auf die Erhebungen auch Taten folgen. Wenn Ihre Belegschaft den Eindruck bekommt, dass ihre Meinung kaum Einfluss auf das Management hat, steigt die Unzufriedenheit und die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Mitarbeitenden in Zukunft nicht mehr an Feedbackrunden beteiligen.

Persönliche Gespräche sind für beide Seiten aufschlussreich und sollten nicht nur dann geführt werden, wenn jemand aus dem Unternehmen ausscheidet. Erwägen Sie, ein Gespräch mit Mitarbeitenden zu führen, die dem Unternehmen seit vielen Jahren treu sind – so können Sie mehr darüber herausfinden, ob und warum diese Angestellten mit dem Unternehmen zufrieden sind.

Unternehmen, die bereits ein hohes Maß an Zufriedenheit am Arbeitsplatz aufweisen, sollten den Fokus darauf legen, die Motivation und das Engagement von Leistungsträgern auch weiterhin aufrechtzuerhalten. Hierfür ist unser Leitfaden zur Mitarbeiterbindung hilfreich.

Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

Ihre Mitarbeitenden werden nicht einfach über Nacht zufrieden. Nein – ihre Einstellung wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Glücklicherweise gibt es äußerst wirkungsvolle Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, warum

  • Unabhängigkeit und Selbstbestimmung,
  • Einfachheit und Effizienz,
  • positive Beziehungen,
  • effektives Management,
  • sowie Unternehmensphilosophie und Entwicklungsmöglichkeiten

wichtig sind und wie Unternehmen sie nutzen können, um die Zufriedenheit und Motivation am Arbeitsplatz zu steigern.

Unabhängigkeit und Selbstbestimmung

Unsere Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens, und es ist wichtig, dass Mitarbeitende das Gefühl haben, während ihrer Zeit am Arbeitsplatz eine gewisse Unabhängigkeit und Möglichkeit zur Selbstbestimmung zu haben. Natürlich ergibt sich für unterschiedliche Funktionen auch ein unterschiedliches Maß an Verantwortung. Dabei geht es aber nicht unbedingt um die Aufgaben an sich – Unabhängigkeit kann in verschiedenen Bereichen erreicht werden.

Unternehmen können die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden erhöhen, indem sie ihnen mehr Kontrolle über ihre eigenen Ziele, ihr Arbeitsumfeld und ihren Zeitplan geben. Wenn flexible Arbeitszeiten möglich sind, sollten Sie Ihre Angestellten ermutigen, ihre Zeitplanung an ihren eigenen Produktivitätsrhythmus anzupassen.

Die Arbeit im Homeoffice kann einen sehr positiven Einfluss haben. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass das tägliche Pendeln die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich beeinträchtigen kann.

Der Zweck von mehr Unabhängigkeit besteht nicht nur darin, Angestellten ein angenehmeres Umfeld zu bieten – es geht darum, sie darin zu unterstützen, eigene Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen.

Machen Sie die Zielvereinbarung zu einem gemeinschaftlichen Prozess zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Stellen Sie sicher, dass die Ziele besprochen und auch eigene Ideen und Meinungen von Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Auf diese Weise wird ihr Engagement gestärkt und ihr Erfolgserlebnis erhöht, wenn sie ihre Ziele erreichen.

autonomy and empowerment

Idealerweise sollten Arbeitsstätten eine Kombination aus Präsenzarbeit, die die Beziehungen im Team fördert, und Arbeit im Homeoffice anbieten – eine Option, die sich eine Mehrheit der Angestellten wünscht.

Wenn die Anwesenheit vor Ort für die Erfüllung der Arbeitsaufgaben unerlässlich ist, sollten Sie Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, ihren Schreibtisch oder Arbeitsplatz individuell zu gestalten; mehr Selbstbestimmung an dieser Stelle kann sowohl die Stimmung heben als auch das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Für Mitarbeitende, die von der Entwicklung ihres Selbstvertrauens oder ihrer Kompetenzen profitieren könnten, sollten Sie Möglichkeiten wie flexibles digitales Coaching in Betracht ziehen

Einfachheit und Effizienz

Zeitdruck und Stress führen zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Sie lassen sich in vielen Bereichen jedoch nicht vermeiden. Führungskräfte können die Mitarbeiterzufriedenheit allerdings erhöhen, indem sie es Mitarbeitenden ermöglichen, ihre Arbeitszeit effektiver zu nutzen. Um das zu erreichen, sollten sie das Zeitmanagement optimieren und bestimmte Prozesse vereinfachen.

Auch die interne Organisation und die Prozessabläufe sollten genauer unter der Lupe genommen werden. Läuft alles so reibungslos wie möglich, oder müssen Mitarbeitende lange warten, bis sie bestimmte Aufgaben erledigen können? Wie lassen sich Arbeitsabläufe eventuell straffen?

So wie Ziele gemeinsam festgelegt werden, sollten auch Prioritäten und Kernaufgaben den Mitarbeitenden gegenüber klar kommuniziert werden, um Zeitverluste zu vermeiden.

Führungskräfte sollten abwägen, ob Meetings für kleinere Themen wirklich notwendig sind, und stattdessen Formate wie Stand-ups in Betracht ziehen, um den Zeitaufwand für Gespräche zu begrenzen.

Wenn viele Aufgaben mit niedriger Priorität anstehen, für die die Ihre Mitarbeitenden eigentlich keine Zeit haben, ist die Gefahr groß, dass sie sich irgendwann überfordert fühlen. Unnötige Aufgaben sollten abgebaut werden, um Teammitgliedern einen besseren Fokus zu ermöglichen.

Positive Beziehungen

Ein gutes Miteinander ist wichtig für eine zufriedene Belegschaft. Sie können Ihre Mitarbeitenden nachhaltig zufriedener stimmen, indem Sie positive Arbeitsbeziehungen im Team fördern.

Oftmals verfolgen Unternehmen einen „hands-off“-Ansatz, verlieren dabei aber die Chance, enge zwischenmenschliche Bindungen zu unterstützen, die Beschäftigte mit dem Betrieb verbinden. Daher sollten Unternehmen die Beziehungen zwischen Teammitgliedern stärken und ihnen die Möglichkeit geben, sich über flüchtige Begrüßungen hinaus kennen zu lernen.

Wenn eine schnelllebige Arbeitsumgebung Mitarbeitenden keine Zeit lässt, sich gegenseitig kennen zu lernen, könnten Sie zum Beispiel Teambuilding-Aktivitäten planen. Diese helfen Teams nicht nur dabei, Beziehungen zwischen allen Beteiligten aufzubauen und so die Zufriedenheit und Motivation zu steigern – sie ermöglichen es Teilnehmern auch, Initiative zu zeigen, ihr Selbstvertrauen zu steigern und innovativer zu werden.

Effektives Management

Das Management ist für die Mitarbeiterzufriedenheit von entscheidender Bedeutung. Jemand, der sich ständig kontrolliert und eingeengt fühlt, wird schnell unzufrieden. Daher müssen Strategien zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit sich an die Ansätze von Führungskräften richten.

Machen Sie konstruktives Feedback zu einem Grundprinzip. Studien zeigen, dass Mitarbeitende am besten reagieren, wenn Führungskräfte nicht nur Fehler ansprechen, sondern auch Erreichtes loben. Die Anerkennung von Erfolgen, aber auch das Aufzeigen von Verbesserungsmöglichkeiten hilft Beschäftigten dabei, sich ihrer Fähigkeiten sicher zu sein und zukünftige Herausforderungen besser zu meistern.

Es lohnt sich auch, dafür zu sorgen, dass Führungskräfte über ein umfassendes Verständnis für die Aufgaben und die Arbeitsbelastung von Mitarbeitenden verfügen. Eine Umfrage zum Thema Mitarbeitermotivation ergab, dass der Hauptwunsch von Mitarbeitenden darin besteht, eine „umfassende Wertschätzung der geleisteten Arbeit“ durch ihre Vorgesetzten zu erfahren.

Führungskompetenzen sind nicht immer leicht zu erwerben, und viele Verantwortliche könnten hier durchaus von Weiterbildungsmaßnahmen profitieren. Um die Zufriedenheit innerhalb Ihres gesamten Teams zu verbessern, sollten Sie in ein Online-Coaching zur Entwicklung von Führungskräften investieren.

Unternehmensphilosophie und Entwicklungsmöglichkeiten

Einer der größten Einflussfaktoren auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist die Frage, ob die Mitarbeitenden sich eine Zukunft in ihrem Unternehmen vorstellen können. Fühlen sie sich der Mission des Unternehmens verpflichtet und haben sie das Gefühl, Teil des „großen Ganzen“ zu sein?

Diese Fragen beleuchten die Sichtweise der Mitarbeitenden, jedoch ist es auch wichtig, hier die Rolle der Unternehmensleitung zu berücksichtigen. Ist die Unternehmensphilosophie klar festgelegt, spiegelt sie sich im Arbeitsalltag wider und wird sie der Belegschaft klar und direkt vermittelt? Eine Beantwortung all dieser Fragen mit „Ja“ gewährleistet, dass die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt.

Eine weitere wichtige Überlegung ist, wie sich Mitarbeitende selbst innerhalb des Unternehmens sehen. Möchten Sie sich weiterentwickeln und dabei neue Kompetenzen aufbauen? Werden sie vom Management dazu ermutigt?

Die Talententwicklung hat zahlreiche Vorteile für Unternehmen, und Mitarbeitende, die innerhalb eines Unternehmens aufsteigen, sind in der Regel besonders zufrieden und loyal.

Unternehmen, die von einer fachkundigen Beratung bei der Definition ihrer Firmenphilosophie und der Ausarbeitung von Wachstumsstrategien profitieren möchten, dürften Interesse an den Coaching-Angeboten für Führungskräfte von CoachHub finden.

Effektive Möglichkeiten zur Förderung der Kompetenzentwicklung sind z. B. Mentorenprogramme für Mitarbeitende, die Ermutigung zur Teilnahme an Führungsprogrammen, gezielte Weiterbildungen oder Coachings im Bereich Talentmanagement.

Endeffekt

Die Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit kann sich nachhaltig auf die Performance eines Unternehmens auswirken. Werden diese Strategien zusammen mit Maßnahmen zur Stärkung von Mitarbeiterengagement und Mitarbeiterbindung umgesetzt werden, bringt dies auch Vorteile für die Resilienz und den Erfolg Ihres Unternehmens mit sich.

CoachHub unterstützt Unternehmen und Mitarbeitende über die Coaching-Plattform dabei, ihr volles Potenzial zu erreichen.

Rufen Sie uns gerne an (+49 30 5679 5055), senden Sie uns eine E-Mail (mail@coachhub.com) oder vereinbaren Sie eine Produktdemo.

Weltweite Standorte

Die weltweit führende digitale Coaching-Plattform

CoachHub ist die führende globale Talententwicklungsplattform, die es Unternehmen ermöglicht, ein personalisiertes, messbares und skalierbares Coaching-Programm für die gesamte Belegschaft zu erstellen, unabhängig von Abteilung und Karrierelevel. Auf diese Weise profitieren Unternehmen aller Größenordnungen von einer Vielzahl von Vorteilen wie verbessertem Engagement und Bindung der Mitarbeitenden sowie gesteigerter Produktivität. Der globale CoachHub-Pool umfasst über 3.500 zertifizierte Business-Coaches in 90 Ländern auf sechs Kontinenten, die Coachings in über 60 Sprachen anbieten und mehr als 500 Kunden betreuen. Unsere Programme basieren auf dem aktuellsten Forschungs- und Entwicklungsstand unseres Coaching Labs, das von Prof. Dr. Jonathan Passmore und unserem wissenschaftlichen Beirat geleitet wird. CoachHub wird von führenden Tech-Investoren unterstützt, darunter Sofina, SoftBank Vision Fund 2, Molten Ventures, Speedinvest, HV Capital, Partech und Silicon Valley Bank/SVB Capital. Im September 2021 übernahm CoachHub den französischen Digital-Coaching-Pionier MoovOne, um einen globalen Champion aufzubauen, der sich die Demokratisierung des Coachings zur gemeinsamen Aufgabe macht.
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